Österreich und die Mongolei

Informationen der Österreichisch-Mongolischen Gesellschaft "OTSCHIR"

Schlagwort: Buddhismus

Vereinsabend am 24. April 2009, 19.00 Uhr, Thema: "Buddhismus"

Der nächste Vereinsabend der Österreichisch-Mongolischen Gesellschaft “OTSCHIR” findet

am Freitag, 24. April 2009
ab 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
im Bistro des ICD-Tower, Wien XXII., Wagramerstrasse 17-19, 1. Stock (U1 Vienna International Center, Kaisermühlen)

statt.

Programm:

Wir freuen uns sehr, als Referentin des Abends Gelongma Lama Karma Tsultrim Palmo Karuna („Lama Palmo„) von „Palpung Yeshe Chökhor Ling Europe“ gewonnen zu haben. Lama Palmo gibt eine Einführung in den tibetischen und mongolischen Buddhismus, erklärt buddhistische Bräuche und Rituale und beantwortet Fragen des Publikums. Sie ist ordinierte Nonne und Lama in der Karma Kagyü-Tradition des tibetischen Buddhismus („Rotmützen“).

Eintritt: Freie Spende („Dana“) zugunsten der Dharma-Aktivitäten von Lama Palmo.

Reisetipp: "Buddhismus & Meditation in der Mongolei"

In den meisten buddhistischen Ländern gibt es bereits seit Langem die Möglichkeit, die buddhistischen Sehenswürdigkeiten des Landes in Verbindung mit Erklärungen und Meditation zu erleben. Nur in der Mongolei gab es so ein Angebot – unseres Wissens nach – bislang noch nicht. Die MediaClan G.m.b.H. (Firma des OTSCHIR-Vorstandsmitgliedes Michael Eisenriegler) lädt daher gemeinsam mit ihrem Partner „Explore Mongolia“ (Olzod Boum-Yalagch, vielen bereits bekannt von der Veranstaltung „Die Mongolei – ein bedrohtes Paradies“) in diesem Jahr erstmals zur Spezialreise „Buddhismus & Meditation in der Mongolei“. Alle Details dazu sind unter

http://www.reisen.mn/

zu finden.

Das Reiseprogramm besteht aus einer spektakulären Rundreise von Burjatien bis in die Wüste Gobi. Die Reise führt zu alten Kraftplätzen, aktiven Klöstern und Klosterruinen. Auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Zentralmongolei kommen nicht zu kurz.

Die Gruppe wird während der gesamten Reise von einem orts- und fachkundigen Lama (buddhistischen Lehrer) oder einem Mönch begleitet, der die besuchten Orte näherbringt und die Philosophie und Praxis buddhistischer Übung in der tibetischen Tradition erklärt.

Durch ein bis zwei Meditationen pro Tag (jeweils etwa 15-30 Minuten) wird die Verbindung zwischen dem Gehörten und Gesehenen und einer individuellen buddhistischen Praxis hergestellt. An diesen besonderen Kraftorten und in den jahrhundertealten Klöstern wird Meditation zu einem ganz besonderen Erlebnis!

Es werden keine Kenntnisse über Buddhismus vorausgesetzt, lediglich Interesse am Thema und daran, einfache Meditationsübungen zu lernen, die nach dem Ende der Reise auch zu Hause weiter praktiziert werden können.

— Veröffentlicht im Auftrag von Michael Eisenriegler. —

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